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Mit diesem Blog liefern wir aktuelle Themen zu den Bereichen Ernährung, Backen, Herstellung von Backwaren und viele weitere Informationen zu einer gesunden Ernährung.

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Kürbis – Der Herbststar

Kürbis zubereiten

Kürbis – Der Herbststar

So langsam klopft der Herbst an. Zwar ist erst am 23. September kalendarischer Herbstanfang, dennoch färben sich die Wälder, durch die lange Trockenphase schon bunt. In dieser Jahreszeit, feiert ein ganz besonderes Gemüse seine Erntezeit. Der Kürbis. Er wird hier zu Lande immer beliebter, das liegt vor allem an seinen verschiedenen Arten der Zubereitung. Da reicht das Spektrum von der einfachen Kürbissuppe bis hin zum Pastaersatz. Aber auch mit seinen Inhaltsstoffen kann er sich sehen lassen. In diesem Blogbeitrag habe ich Euch mal alle wichtigen Foodfakts für den Kürbis zusammengefasst.

Das solltest Du über den Kürbis wissen!

Er ist die größte Beere der Welt! Und zählt somit zu den Fruchtgemüsen, wie Melonen und Gurken. Mit ca. 800 Sorten gilt der Kürbis als Symbol für die Vielseitigkeit und Launenhaftigkeit der Natur. Seit tausenden von Jahren gehört er zu den Hauptspeisen in Mittel- und Südamerika. Bereits früh kamen die Samen auch nach Europa, wo die Kürbisse gerne kultiviert wurden. Der älteste versteinerte Kürbissamen wurde in Mexiko entdeckt und wird auf 10.000 Jahre vor Christus datiert. In Europa ist er mittlerweile nicht nur wegen des Halloween-Hypes so begehrt, sondern findet auch in der Saison-Küche seinen Platz. Saison ist für den Kürbis von September bis November.

Kürbis selber pflanzen

Kürbisse sind in unseren Gärten bereits sehr beliebt. Im Mai kann er im Freiland ausgesät werden und bis zum ersten Frost geerntet werden. Wichtig ist bei der Aussaat, dass die einzelnen Pflanzen genügend Platz haben. Hier empfiehlt sich ein Abstand von 150×150 cm. Bei der Pflege ist nicht viel zu beachten, dort ist der Kürbis sehr pflegeleicht. Er benötigt bei der Fruchtbildung allerdings viel Wasser. Auch bei der Aufbewahrung nach der Ernte ist nicht viel zu beachten. Er hält sich bei einer Temperatur bis 15 Grad relativ lange. Man kann ihn auch wunderbar klein geschnitten einfrieren.

Warum ist er so gesund?

Gesund machen den Kürbis vor allem seine Nährstoffe. Er ist eine besonders gute Quelle für Vitamin A, B-Vitamine, Kalium, Kupfer und Mangan. 100 Gramm Kürbis decken bereits 26 Prozent des Tagesbedarfs an Vitamin A und fast 10 Prozent des Tagesbedarfs an Kalium. Obwohl er süß und herzhaft schmeckt, enthalten 100 Gramm Kürbis nur 26 kcal. Auch beim Abnehmen kann er helfen er sättigt und hat dazu auch noch kalorienarm. Sein Fruchtfleisch ist auch sehr beliebt als Schonkost und als Babynahrung, da es sehr bekömmlich ist. Das Fleisch enthält viele Mineralstoffe wie Calcium, Phosphor und Eisen. Am meisten jedoch Kalium, das den Flüssigkeitshaushalt im Körper reguliert. Nährstoffe aus Kürbissen, die unser Immunsystem unterstützen, sind Vitamin C, Vitamin E und Eisen. Die im Kürbis enthaltene Kieselsäure verbessert zudem die Haut- und Nagelstruktur. Er steckt außerdem voller Beta-Carotin, was gut für unsere Sehkraft ist. Wie ihr merkt ist er ein richtiges Fitness-Food.

Vielfalt des Kürbis

kürbisbrot rezept

Wie oben schon beschrieben ist der Kürbis vielseitig einsetzbar. Am einfachsten und schnellsten ist der als Suppe zubereitet, oder als Beilage. Immer beliebter wird auch die Kürbis-Pasta, wo er rohe mit einem Gerät zu Pasta ähnlichen Streifen geschnitten wird. Ich liebe aber auch Kürbisbrot.

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